New York Polyphony - Sing Thee Nowell

Erwachsene:25.00€ / Gruppe:20.00€ / < 26 Jahren:12.00

Eine intime Meditation über Weihnachten, mit einem a-cappella Programm mit Kompositionen aus sieben Jahrhunderten. Ein einzigartiges, vielfältiges und faszinierendes Musikerlebnis. Sublime Gesangskunst auf höchstem Niveau. Geoffrey Williams, Countertenor. Steven C. Wilson, Tenor. Christopher Dylan Herbert, Bariton. Craig Phillips, Bass.

Alte Musik ist sicherlich nicht das, was einem zuerst in den Sinn kommt, wenn man an New York denkt! Aber seit einigen Jahren gibt es dort ein aus vier Sängern bestehendes Vokalensemble, das die Welt immer wieder aufhorchen lässt und begeistert: New York Polyphony. Das Zentrum der Konzerte und CD-Aufnahmen der vier, Countertenor Geoffrey Williams, Tenor Steven C. Wilson, Bariton Christopher Herbert und Bass Craig Phillips, bildet Musik aus Mittelalter und Renaissance aus vielen Ländern Europas. Allerdings haben sie sich immer auch mit zeitgenössischer Musik auseinandergesetzt und, wie ihre Kompositionsaufträge an z.B. Andrew Smith, Gabriel Jackson oder Ivan Moody zeigen, auch immer wieder Werke bei zeitgenössischen Komponisten in Auftrag gegeben. Sie scheuen sich auch nicht, mit Musik zu experimentieren oder mit Künstlern wie Bora Yoon und Lizzie Ball zusammenzuarbeiten, ganz im Gegenteil. Vor ein paar Jahren kreierten sie zum Beispiel im Museum für Naturkunde in Berlin zusammen mit dem Komponisten Gregory Brown die "Missa Charles Darwin", bei der der Bariton Christopher Herbert Worte Darwins als Texte für die verschiedenen Teile der Messe adaptierte. Viele der Programme wurden aufgenommen und auf bislang zehn CDs veröffentlicht (die meisten bei BIS Records und Avie). Ausnahmslos wurden sie von der Presse hoch, ja frenetisch gelobt und oft mit international renommierten Preisen ausgezeichnet oder dafür nominiert. Entsprechend reich ist die Auswahl an Programmen, die ständig weiterwächst!

Programm

Andrew Smith (*1970) Veni Emmanuel
Geoffrey Williams (*1976) Adam lay ybounden
Paul Manz (1919-2009) E’en so, Lord Jesus, quickly come
Richard Pygott (1485-1549) Quid petis, o fili (aus: Henry VIII’s Songbook)
Michael McGlynn (*1964) O pia virgo mater
mittelalterliches englisches Lied Nowell: Out of your sleep
Andrew Smith Nowell: Arise and wake
Thomas Tallis (1505-1585) Gloria in excelsis Deo
(aus: Mass for Four Voices)
Camille Saint-Saens (1835-1921) Serenade d'hiver
arr. Susan LaBarr (*1981) Quem pastores laudavere
John Jacob Niles (1892-1980), I wonder as I wander
arr. Geoffrey Williams
Peter Maxwell Davies (1934-2016) The Fader of Heven
Jacobus Clemens non Papa (ca.1510-1556) Magi veniunt ab oriente
Trinity Carol Roll MS There is no Rose
John Scott (1956-2015) There is no Rose
Samuel Sebastian Wesley (1810-1876), There is no Rose
arr. Geoffrey Williams
arr. Alexander Craig (*1971) Gabriel’s Message
Alexander Craig Sleep now
arr. Alexander Craig The darkest midnight in December

Dauer: 80 Minuten. Keine Pause.

 



 

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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