Tigran Hamasyan & The Yerevan State Chamber Choir Luys i Luso

Erwachsene:20.00€ / Gruppe:16.00€ / < 26 Jahren:10.00

Tigran, einer der außergewöhnlichsten Jazzpianisten hat sakrale armenische Musik vom 5. bis 19.Jhr für Klavier und Chorgesang arrangiert. Dieses Programm wird in 100 Kirchen in der Welt präsentiert. Cube auf Rädern in der Loretto Kapelle in Clervaux. Konzert zum Gedenken des Völkermordes an den Armeniern.

Tigran Hamasyan, Klavier
Janny Nazaryan, Qristina Voskanyan - Sopran
Lilit Yedigaryan, Ruzanna Grigoryan - Alt
Aren Avetyan, Ruben Karaseferyan - Tenor
Arno Zargaryan, Garik Hayrapetyan - Bass
 

Den Jazz entdeckte der 1987 im armenischen Gjumri geborene Tigran Hamasyan schon sehr früh. Tigran Hamasyan erhielt im Kindesalter klassischen Klavierunterricht und gewann nach dem Umzug seiner Familie 1997 nach Jerewan -wo sich Tigran ins Studium der Musik von Duke Ellington, Thelonious Monk, Charlie Parker, Art Tatum, Miles Davis und Bud Powell vertiefte- erste Musik-Wettbewerbe.
Beim internationalen Jazzfestival in Jerewan im Jahr 2000, wo er in den heimischen Medien als “die Entdeckung des Festivals” gefeiert wurde, traf er auf Chick Corea und Stéphane Kochoyan. 2002 belegte er in Paris beim “Martial Solal International Jazz Piano Competition” den dritten Platz, im Jahr darauf beim Festival in Antibes/Juan-les-Pins und beim “Montreux Jazz Solo Piano Competition” jeweils den ersten Platz. In Montreux heimste er zudem den Publikumspreis ein.

Der endgültige Durchbruch gelang Tigran aber 2006. In diesem Jahr gewann er nicht nur den wohl wichtigsten aller Jazzwettbewerbe, den “Thelonious Monk Jazz Competition”, sondern veröffentlichte auch sein Debütalbum “World Passion”, das er bereits 2004 mit Saxophonist Ben Wendel, Bassist François Moutin, Drummer Ari Hoenig und dem Duduk- und Zurnaspieler Rouben Hairapetyan in Los Angeles aufgenommen hatte. Die Musik des Albums unterstrich die Originalität des jungen Pianisten. Mutig suchte er nach Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen der Folklore seiner armenischen Heimat und modernem, improvisierten Jazz.

Mit dem Soloalbum “A Fable” legte der Pianist 2011 einen neuen Geniestreich vor: neben Eigenkompositionen bietete er auch zwei von ihm überarbeitete armenische Volkslieder, eine mystische Interpretation des Jazzstandards “Someday My Prince Will Come” und die Aufnahme eines Werkes von Georges Ivanovich Gurdjieff und Thomas de Hartman.

Mit „Shadow Theater" schrieb der Pianist 2013 ein weiteres Kapitel in seinem schöpferischen Projekt und wurde seinem Ruf als bemerkenswerter Songwriter und zugleich Sänger mit ätherischem Timbre gerecht.

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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