Night Of The Classics

Mit Elisabeth Flechl - Sopran, Carlo Hartmann - Bariton, Yannchen Hoffmann - Mezzosopran, Jörg Schneider - Tenor, Eric Machanic - Klavier. Conférencière: Tanja de Jager. De Klenge Maarnicher Festival

CARLO HARTMANN
Geboren und aufgewachsen in Vianden, Luxemburg.
Gesang und Opernstudium bei Carmen Welter-Jander in Ettelbruck, bei Prof. Ionel Pantea in Luxemburg sowie bei Prof. Mike Rhodes in Trier und Prof. Marga Schiml in Karlsruhe.
Erste Bühnenerfahrungen am „Kasemattentheater Luxemburg“.
Erstes Engagement 1992 am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken. Debütiert dort als Figaro/Nozze. Es folgen Partien wie Germont/Traviata, Ford/Falstaff, Belcore/Liebestrank, Ollendorf/Bettelstudent, Danilo/Witwe, Falke/Fledermaus, Pilatus/Jesus Christ Superstar, Ramiro/Heure Espagnole sowie die Titelpartien Rigoletto, Don Giovanni und Enrico von Manfred Trojahn. Inszeniert und singt die Hauptpartien in den Dicks-Operetten Mumm Séis und De Scholdschäin im Jahre 1990 für das Wiltzer Festival. Ist seit 1997 als freischaffender Sänger an zahlreichen renommierten Häuser engagiert: Karlsruhe, Mannheim, Bern, Innsbruck, Bonn, Leipzig, Düsseldorf, Klangbogen und Volksoper in Wien, sowie an der Komischen Oper, Berlin. Besonders interessante Aufgaben waren Sancho Panza/Massenet in Osnabrück, Don Giovanni in Warschau, Escamillo in Széged/Ungarn sowie Falstaff/Salieri, Renato/Maskenball und Gloster/Lear in Innsbruck. Singt im Winter 2001/02 am SAN FRANCISCO OP ERA HOUSE die Partie des Baron Zeta in Lustige Witwe (Merry Widow) mit Partnern wie Angelika Kirchschlager, Frederika von Stade, Yvonne Kenny und Bo Skovhus in der Inszenierung von Lotfi Mansouri. Ist von 2003 bis 2006 als Alberich im gesamten Ring am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden engagiert. Im Februar/März 2005 als Wozzeck am Opernhaus Tel Aviv, sowie als FALSTAFF bei John Dew in Darmstadt ab September 2005. 2005/2006 umjubelter Falstaff am Hessischen Staatstheater Darmstadt in einer Inszenierung von John Dew und Stephane Blunier. Sang bisher über 50 Partien in mehr als 60 Produktionen.

YANNCHEN HOFFMANN
Geboren und aufgewachsen in Luxemburg. Studierte Gesang und Oper am Konservatorium Luxemburg bei Prof. Suzette Engels und Prof. Ionel Pantea. Erster Preis in Gesang am Konservatorium Brüssel bei Prof. Jules Bastin, sowie das Diplom der Musikalischen Reifeprüfung an der Musikhochschule Köln bei Prof. Klesie Kelly. Gesangliche Weiterbildung bei Prof. Mike Rhodes, Trier, sowie Prof. Marga Schiml in Karlsruhe.
Engagements an der Kammeroper Wien, den Theatern von Mönchengladbach und Krefeld, dem Stadttheater Trier sowie dem Tiroler Landestheater in Innsbruck. Ihr Opernrepertoire umfasst Partien wie Dorabella/Cosi fan tutte, Suzuki/Butterfly, Fidalma/Matrimonio segreto, Maddalena/Rigoletto, Rosina/Barbier, Charlotte/Werther, Merope+Sphinx/Oedipe, Orlofsky/Fledermaus, Concepcion/Heure Espagnole sowie die Mistress Slender in Antonio Salieris Falstaff. 2007 wird sie an der Volksoper Wien als Isabella in Franz von Suppés Operette Boccaccio engagiert. 2008 geht sie mit dieser Operette auf Japan-Tournee.
Ab September 2005 singt sie am Opernhaus Darmstadt unter John Dew und Stephan Blunier die Meg Page in Verdis Falstaff. Wirkt ebenfalls als Lied- und Konzertsängerin für klassisches sowie zeitgenössisches Repertoire im In- und Ausland. Singt 2004 beim Freilichttheaterfestival in Wiltz die Titelpartie in Offenbachs Großherzogin von Gerolstein.

ERIC MACHANIC
Eric Machanic wurde in Washington, D.C., U.S.A., geboren und verbrachte seine Schulzeit an der dortigen Deutschen Schule. Er begann den Klavierunterricht mit acht Jahren und hatte bald Erfolg in Wettbewerben und auf der Bühne. Nach dem Abitur erwarb er von der University of Maryland das Bachelors of Music, Magna cum laude. Weitere Semester studierte er an dem Peabody Konservatorium in Baltimore, und schließlich verbrachte er zwei Jahre in der Meisterklasse von Erich Appel an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Seit seinem zwölftem Lebensjahr erscheint Machanic regelmäßig als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter auf Bühnen in den USA und Europa, sowie im Rundfunk und im Fernsehen. 1989 feierte er sein Orchesterdébut mit der National Symphony im Kennedy Center, Washington, unter Maestro Fabio Mecchetti. 1988 und 1995 spielte er Konzerte auf dem Kreuzfahrtschiff Queen Elizabeth II, in den Jahren 2003 und 2004 auf der MS Europa und MS Columbus und hat seit seinem Umzug in 1993 zahlreiche Konzerte in Deutschland, der Schweiz und Österreich gegeben. In 2005 gab er zusammen mit dem Schweizer Amar-Quartett Europapremieren einiger Werke von Lilli Boulanger und Rosy Wertheim. Seit Sommer 2003 kollaboriert er regelmäßig mit Künstlern der Bregenzer Festspiele und tritt weiterhin als Solist und Klavierbegleiter auf. Nach 11 Jahren als Dozent für Korrepetition an der Hochschule für Musik Nürnberg/Augsburg und von 2000 bis 2002 ebenso an der Hochschule fü ;r Musik Würzburg, ist er seit 2007 Solo-Repetitor an der Volksoper Wien.

ELISABETH FLECHL
Elisabeth Flechl studierte in Wien bei KS Kurt Equiluz, Herwig Reiter und KS Walter Berry. Rege Konzerttätigkeit im Oratorienbereich mit breit gefächertem Repertoire. Liederabende. Diese Aufgaben führten sie vom Großen Musikvereinssaal in Wien bis in das Opernhaus von Sydney, Russland, China, Japan und die USA. Zusammenarbeit den Stuttgarter Philharmonikern, dem Moskauer Rundfunkorchester, dem Australian Philharmonic Orchestra, dem Wiener Concertverein, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Brucknerorchester Linz, dem Niederösterreichischen Tonkünstler Orchester, dem Wiener Opernball Orchester u.v.a.
Zu Elisabeth Flechls Opern- und Operettenpartien zählen: Donna Elvira in Mozarts „Don Giovanni“, Gräfin in „Le Nozze di Figaro“ und 1. Dame in „Die Zauberflöte“, Woglinde in „Die Götterdämmerung“ von Richard Wagner, Governess in „The Turn of the Screw“ von Benjamin Britten, Elisabeth in „Kehraus um St. Stephan“ von Ernst Krenek, Gräfin in J. Strauß’ „Wiener Blut“, Rosalinde in „Die Fledermaus“, Angèle in „Der Opernball“ von Richard Heuberger, Lisa in „Das Land des Lächelns“, Sonja in „Der Zarewitsch“ und Hanna Glawari in „Die lustige Witwe“ von Franz Lehar, Titelpartie in „Gräfin Mariza“ und Sylva Varescu in „Die Csardasfürstin“ von Emmerich Kálmán: Opernhaus Graz, Salzburger Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Badener Stadttheater, Klangbogen Wien, Brucknerfestival Linz, Bregenzer Festspiele, Niederösterreichischer Operettensommer, Seefestspiele Mörbisch, Operettenfestspiele Bad Ischl.
Seit 2007/2008 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper: u.a. Rosalinde (Fledermaus), Hanna (Lustige Witwe), Sylva (Csardasfürstin), Kurfürstin (Vogelhändler), Elisabeth (Kehraus um Sankt Stephan), 1. Dame (Zauberflöte), Agathe (Freischütz), Antonia (Hoffmanns Erzählungen), Echo (Ariadne auf Naxos),Frau Fluth (Lustige Weiber von Windsor), in der Saison 2010/2011: Martha (Evangelimann).

JÖRG SCHNEIDER
Jörg Schneider, Tenor wurde in Wels in Österreich geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er bei den Wiener Sängerknaben, gefolgt von privaten Studien bei Frau Prof. Elfriede Obrowsky in Wien. 1995 wurde der junge Tenor Mitglied am STAATSTHEATER
WIESBADEN, wo er unter anderem folgende Rollen sang: La Cenerentola (Ramiro), Zar und Zimmermann(Chateauneuf), Die Fledermaus (Alfred), Die Entführung aus dem Serail (Belmonte), Der Vogelhändler (Stanislaus).Von 1997-2000 gehörte er dem Ensemble der DEUTSCHEN OPER AM RHEIN DÜSSELDORF an und trat dort u.a. als Ramiro, Don Ottavio, Tamino, Almaviva, Ferrando, Tonio (La fille du Régiment) und Ernesto (Don Pasquale) auf. Mit diesen und weiteren Rollen gastierte Jörg Schneider europaweit, u.a. an der DEUTSCHEN OPER BERLIN , der STAATSOPER STUTTGART, an der VOLKSOPER WIEN am OPERNHAUS ZÜRICH und am TEATRO BELLINI DI CATANIA, am TEATRO REGIO DI PARMA sowie in den USA , China, Japan und Israel. Zu den Höhepunkten der Saison 1999-2000 zählte Daphne (Leukippos) unter M° Pinchas Steinberg im BRUCKNERHAUS LINZ und an der PHILHARMONIE DRESDEN unter M° Christoph Prick.
2000/2001 eröffnete Jörg Schneider die Saison mit Mozarts Zauberflöte (Tamino) unter M° Theodor Guschlbauer am TEATRO COMUNALE DI FIRENZE. Am TEATRO REGIO DI TORINO folgte eine PRODUKTION von Ambroise Thomas Hamlet (Laertes); in PARIS konzertant Capriccio (Flamand) unter M° Gustav Kuhn mit Felicity Lott (mit RADIO FRANCE), sowie in NEAPEL als Neuproduktion. Im Jahr 2003 sang den Steuermann ( Der fliegende Holländer)am TEATRO FILARMONICO DI VERONA. Neben der Opernbühne kann Jörg Schneider auch auf ein beachtliches Lied- und Konzertrepertoire verweisen.
1997-1998 erfolgte sein Debüt in Mendelssohn-Bartholdys Walpurgisnacht an der SCALA DI MILANO. In den Jahren danach sang er u.a. Haydns Die Schöpfung, Schumanns Dichterliebe, Bachs Johannespassion, Mozarts Requiem, Verdis Missa da Requiem, Beethovens Christus am Ölberg , am CONCERTGEBOUW AMSTERDAM ,MUSIKVEREIN und KONZERTHAUS in WIEN und an vielen andere große Konzerthäuser der Welt. Weitere Höhepunkte waren der David in „Die Meistersinger von Nürnberg“ am TEATRO DELMAGGIO MUSICALE FIORENTINO unter Zubin Mehta , sowie am TEATRO DELL‘OPERA DI ROMA der Steuermann in „Der Fliegende Holländer“, den er im Dezmeber 2005 auch am THEATRE DE LA MONNAIE in Brüssel sang sowie in Japan den Don Ottavio.
2006 bringt ihn u.a. an das TEATRO REGIO TORINO, das TEATRO LIRICO DI CAGLIARI, das FESTIVAL SOLOTHURN und das TEATRO MASSIMO in Palermo mit Rollen wie Belmonte und Tamino.

 

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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