La Chanson Française mit Maria Bill

Bill singt Piaf und Brel (Charles Aznavour, Paul Meurisse, Yves Montand, Théo Sarapo) Große Gefühle - Wunderbare Schauspielkunst - Hervorragende Musiker - Ein Stimmwunder - Spielzauber zwischen Lachen und Tränen

Michael Hornek Klavier
Krzysztof Dobrek Akkordeon
Aliosha Biz Violine
Gerald Preinfalk Flöte, Klarinette, Bassklarinette, Alto Sax
Johannes Strasser Bass, E-Gitarre

PIAF, NON JE NE REGRETTE RIEN
Mit den bekanntesten Chansons über Liebe und Leidenschaft, lässt Maria Bill das Leben der Edith Piaf, von ihrem Aufstieg aus der Pariser Gosse bis zu ihren ersten Erfolgen, ihrem Triumph in Amerika, ihrer Sehnsucht nach Liebe und ihrer Erfüllung in der Musik Wirklichkeit werden.

BREL, QUAND ON A QUE L'AMOUR
Paris in den 60ern. Ein Bistro. 4 Uhr früh.
Die Schönen und die Verlorenen der Nacht wurden mit ihren Sehnsüchten und ihrem Rausch von der Dämmerung verschluckt. Und ein junger Mann.
Sein Anzug schnürt ihn ein wie die Angst vor dem Tod. Er singt vom Erinnern, vom Begehren, vom Wiedersehen, vom Träumen und sich verlieren. Während draußen die erste Metro fährt, werden hinter den beschlagenen Scheiben des kleinen Bistros Geschichten erzählt... mit nichts anderem, als dem fahlen Licht einer Glühlampe, dem dünnen Rauch einer Zigarette, einer zertretenen Rose... und der Liebe, der Verzweiflung, der Sehnsucht, den Tränen und der Hoffnung des jungen Mannes,... durch dessen Lieder.

Pressestimmen
"Maria Bill war die beste Piaf seit Edith... nun wagt sie sich an ein anderes Urgestein im Chansonmassiv: Jacques Brel... Sie ist, Schauspielerin und Sängerin zugleich, eines Brels ebenbürtig... Ein imposanter Liederabend"
Berliner Morgenpost, 5.1.2001

„Als Piaf war sie eine Wucht, in ihrem neuen Programm mit Chansons des genialen Jacques Brel ist sie ein fulminant überwältigendes Ereignis: Maria Bill versetzte im ehrwürdigenden (und ausverkauften) Mozarteum die schweren Kristallluster in Schwingung – und das Publikum in rasende Begeisterung.“ Hans Langwallner, Kronenzeitung Salzburg, 17.10.2000

„Wirbelwind mit Tiefgang... Die Stimmlage ganz nah am Original, das Französisch, selbst im Höllentempo des ‚Tausendsteltaktes‘ , auch – Maria Bill ist im Gedenken an Jacques Brel einfach phänomenal... Hervorragende Musiker dazu: atemberaubend dichte eineinhalb Stunden!“
FS, Kronenzeitung Klagenfurt, 17.10.2000


 

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