Loriots Gesammelte Werke

Erwachsene:20.00€ / Gruppe:16.00€ / < 26 Jahren:10.00

Vicco von Bülow. Komödie. "Ein gut zweistündiger, unterhaltsamer Fernseh-Abend in 3D, live und in Farbe. Wärmstens zu empfehlen!" W.A.

Inszenierung: Gert Becker. Ausstattung: Elke König. Dramaturgie: Christian Scholze
Mit: Vesna Buljevic, Julia Gutjahr, Guido Thurk, Burghard Braun, Bülent Özdil, Felix Sommer.

Die Herren Müller-Lüdenscheid und Dr. Klöbner mit der Ente im Bad, das weichgekochte Frühstücksei, für das in der Küche 4 ½ Minuten geschuftet werden muss, der Lottogewinner, dessen Tochter in Wuppertal mit dem Papst eine Herrenboutique eröffnen wird. Der Mann, der zum Feierabend einfach nur da sitzen will und auf keinen Fall schreit. Überhaupt, Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen und früher war mehr Lametta. Sie alle gehören zu den großen Errungenschaften der deutschen Literatur im 20. Jahrhundert. Die Sketche und Dialoge von Loriot beschreiben mit großer Feinsinnigkeit und einem unvergleichlich liebevollen Humor unser alltägliches Miteinander. Auf der Bühne entwickeln sie ihre ganze Brillanz.

»Ich lasse mir von einem kaputten Fernseher nicht vorschreiben, wann ich ins Bett zu gehen habe.« Genau. Schauen Sie da gar nicht erst rein, kommen Sie zu uns.

Bernhard-Victor Christoph Carl von Bülow – Vicco von Bülow – wird am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren. Der Familientradition entsprechend, wird er Offizier und leistet drei Jahre lang Kriegsdienst an der Ostfront. 1947 beginnt er ein Grafik- und Malereistudium an der Kunstakademie in Hamburg (1947 – 1949). Unter dem Künstlernamen Loriot betätigt sich Vicco von Bülow als Cartoonist – u. a. für die Illustrierten »Stern« und »Quick«. Loriot ist die französische Bezeichnung für den Pirol, das Wappentier der Familie von Bülow. 1954 veröffentlicht Loriot sein erstes Buch mit Cartoons: »auf den Hund gekommen«. Von 1967 bis 1972 moderiert er die ARD-Fernsehsendung »Cartoon«, in der er auch eigene Arbeiten zeigt. In der 1976 produzierten, sechsteiligen Fernsehserie »Loriot« tritt er – zumeist mit Evelyn Hamann – in selbst geschriebenen Sketchen auf. Vicco von Bülow stirbt am 22. August 2011 in Ammerland am Starnberger See. Loriot wurde u. a. mit dem Adolf-Grimme-Preis (1973), dem Karl-Valentin-Orden (1974), der Goldenen Kamera (1978), und dem Großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland (1998) ausgezeichnet.

Pressestimmen
„[…] Sechs begnadete Komödianten  […]  Gleich zu Beginn des äußerst kurzweiligen und mit gut zwei Stunden leider entschieden zu kurzen Abends kann sich das sechsköpfige Ensemble  […] in die Herzen der Zuschauer spielen. Elke König sorgt mit einer Mini-Drehbühne in ihrer abstrakt-weißen Bühne für reibungslosen Szenenwechsel: Während sich vorn gerade Julia Gutjahr und Guido Thurk vor dem kaputten Fernseher anöden, bereiten flinke WLT-Bühnenarbeiter in der Kulisse den herrlichen Skat-Sketch mit Burghard Braun, Bülent Özdil – und schon wieder diesem Tausendsassa Guido Thurk vor. […]
Gert Becker, der für das WLT neben Loriot-Hits, die von einigen Premierengästen wortgetreu mitgeflüstert werden konnten, auch eher unbekannte Perlen wie das wortlose Solo „Die Roulade“ ausgewählt hat, ist es gelungen, selbst Zeichentrick-Figuren Leben einzuhauchen – dank eines sehr disziplinierten, auf exaktes Timing getrimmten Ensembles. […]“ 
Pitt Herrmann, Sonntagsnachrichten

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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