AASHENAYI - CANTICUM NOVUM

Erwachsene:20.00€ / Gruppe:16.00€ / < 26 Jahren:10.00

Alte Musik - Weltmusik. Aashenayi spiegelt die vielfältige Beziehung zwischen Orient und Okzident in der alten Musik wider. Spanische, türkische und afghanische Einflüsse vereinen sich in einem universellen Klang, aus der gegenseitigen Bereicherung, wie aus einer gemeinsamen Seele verschiedener Kulturen. Canticum Novum schafft ein musikalisches Erlebnis voller Magie und Klangschönheit.

Emmanuel Bardon
Musikalische Leitung

Gülay Hacer Toruk, Mashal Arman, Emmanuel Bardon, Gesang;
Shadi Fathi Tar, Setar (Langhalslaute);
Isabelle Courroy, Kaval (Flöte);
Aliocha Regnard, Nyckelharpa (mittelalterliches Streichinstrument) & Fidula;
Emmanuelle Guigues, Kamensheh (persisches Streichinstrument), Fidel;
Aroussiak Guevorguian, Kanun (Zither);
Gwénaël Bihan, Blockflöte;
Philippe Roche, Oud (Laute);
Henri-Charles Caget, Ismaïl Mesbahi, Perkussion.

Musik am Hofe Soliman der Prächtige (1495–1566)
Soliman der Prächtige hatte das Osmanische Reich zu nie geahnter Größe geführt. Zahlreiche Feldzüge hatten eine stetig geografische Ausdehnung zur Folge. Die somit wachsende Macht bewirkte die Anerkennung des Osmanischen Reiches als europäische Großmacht. Istanbul wurde zum architektonischen Juwel . Die Künste erlebten unter seiner Herrschaft ein goldenes Zeitalter. Orient und Okzident trafen aufeinander vermischten und bereicherten sich gegenseitig.

Aashenayi (bedeutet auf Persisch "Begegnung") zeugt mit sinnlichen Klängen wie aus Tausendundeiner Nacht von der Begegnung der Kulturen. Die Musiker nehmen uns mit auf eine Entdeckungsreise von alter traditioneller Musik.  Persische, türkische und europäische Einflüsse durchdringen die ganz eigene Musik des Ensembles. Tradition und Inspiration auf der Suche nach einer universalen Musik, betören und berühren den Zuschauer.

Indem Canticum Novum alte Musik wieder entdeckt, neu interpretiert und aufleben lässt, erfahren wir wie die europäische Musik und die Musiktraditionen des Mittelmeerraumes, mit seinen traditionellen Klängen, sich einander angenähert, bedingt und vermischt haben: die türkischen, die persischen, die afghanischen, die wiederum zu den maurischen und andalusischen führten. Wir erleben durch die Musik, wie die Weltreligionen, wie die mittelalterliche christliche Welt sich mit dem Orient und seinem jüdischen und maurischen Doppelerbe für einen kurzen Moment kulturell berührt haben.

Canticum Novum erzählt vom Abenteuer der menschlichen Kulturen vom Dialog der Kulturen. Canticum Novum sucht den Dialog mit dem Publikum in einem gemeinsamen Entdecken und Staunen.

 

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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