John Law’s berühmtes „Art of Sound Trio“ besteht, neben ihm (“ein interessanter und hoch begabter musikalischer Außenseiter” Alfred Brendel, “einer der unterbewerteten Giganten des modernen britischen Jazz” Downtown Music Gallery New York 2006), aus dem hervorragenden russischen Bassvirtuosen aus dem Trio Gwilym Simcocks, Yuri Goloubev, und der Schlagzeugsensation aus Israel, Asaf Sirkis. Seit seiner Gründung 2005, mit den zwei CDs “Artesuono”, die die Fachwelt aufhorchen ließen, und nach Konzerten überall in Großbritannien, nach Live-Auftritten im Rundfunk und bei Festivals in ganz Europa gilt das Trio heute als eines der kreativsten europäischen Ensembles.
Vom leisesten Ton bis zum lautesten, von Jazz bis Klassik und mit ein bisschen Rock und elektronischen Effekten - das ist das "Art of Sound Trio". John Law gründete das Trio als musikalisches Vehikel für seine komplexen aber doch gut zugänglichen Kompositionen.
Typisch für Art of Sound sind die immer wieder auftauchenden subtilen Effekte aus Bass und Schlagzeug und der Einsatz eher ungewöhnlicher Instrumente wie Glockenspiel, sowie diverse elektronische Soundspielereien am Klavier.
Immer mit der dem Trio eigenen unglaublichen Dynamik, mit viel Jazz und Groove, deckt Art of Sound das gesamte Spektrum ab von der souverän interpretierten romantischen Ballade bis hin zur heavy-rock-artigen Hymne. Das "Art of Sound Trio" mit John Law, Yuri Goloubev und Asaf Sirkis wurde Juli 2011 zum "North Sea Jazz Festival" eingeladen, das zu den größten Jazzfestivals der Welt gehört.
Pressestimmen
“Ein großartiges Trio … eine Band mit großer Zukunft!”
John Fordham Jazz UK/The Guardian
“Eine der am meisten respektierten und bewunderten Gruppen der heutigen Szene mit unglaublichen Kritiken und geradezu ekstatischen Reaktionen beim Publikum… eine musikalische Partnerschaft mit einem selten zu findenden Zusammenspiel.”
Serious London
“Wenn es ein Jazz-Ensemble in der britischen Szene gibt, das einen schon mit bloßer technischer Brillianz umhaut, dann ist es sicher dieses.”
Ivan Hewitt, Telegraph
|
|