àMiró

Erwachsene:25.00€ / Gruppe:20.00€ / < 26 Jahren:12.00

Mit der Tanzcompagnie Flamencos en route. In der Kreation "àMiró" taucht die Choreografin Brigitta L. Merki in die malerische und zugleich poetische Welt des Malers Joan Miró ein. Tanz, Musik, Malerei und Poesie verbinden sich zu einem neuen Ganzen, zu einem wiederum eigenständigen Kunstwerk.

Choreografie/Künstlerische Leitung, Brigitta Luisa Merki
Produktionsleitung, Pitt Hartmeier
Tanz, Eloy Aguilar, Natalia González Alcalá, Carmen Iglesias, Jesús Perona, Irene Correa Durango, Javier Sanchez
Gitarre, Pascual De Lorca, Juan Antonio Gomez
Gesang, Vicente Gelo, Karima Nayt, Rocio Soto
Perkussion, Javier Valdunciel
Piano, Isora Castilla
Kostüme, Carmen Perez Mateos
Licht, Karl Egli
Ton, audiopool, Amadis Brugnoni
Technik, Esther Rast
Fotos, Alex Spichale


In der Kreation àMiró taucht die Choreografin in die malerische und zugleich poetische Welt des Malers Joan Miró ein. Sein Bilduniversum ist voll von Emotionalität und setzt fantasievolle Figuren und rätselhafte Zeichen frei. Das lustvolle Zusammenspiel von Tanz, Malerei und Poesie ist die unerschöpfliche Quelle, aus der die Choreografin den Ausdruck für ihr neues Tanzpoem «àMiró» findet. Inspiriert von den Malereibüchern Mirós, die er in enger Zusammenarbeit mit Poeten wie Paul Eluard (A Toute Épreuve) kreierte, setzt sie auch den Klang des Wortes ins Feld ihrer Tanz- und Musikkreation. Der verspielte Rhythmus der Zeichensprache Mirós und der Hauch von Magie in seiner Malerei stehen dem Zauber des tänzerischen Ausdrucks nahe. Die Choreografin spielt assoziativ und neugierig an den Grenzen ihres spanischen Tanzvokabulars und färbt ihre Tanzkunst mit neuen Mustern und Stimmungen ein. Mit den Kompositionen für Piano von Antonio Robledo, gespielt von der Pianistin Isora Castilla, erweitert sich der Bogen und das gemeinsame Spiel von Tanz, Musik und Poesie.

àMiró ist die 2. Kreation aus der Reihe des choreografischen Zyklus "Spanische Maler" von Brigitta Luisa Merki. Der malerische Tanzzyklus wurde 2015 erfolgreich eröffnet mit der Choreografie „Ritual & Secreto", basierend auf den Frauenbildern des Barockmalers Francisco Zurbarán.

Pressestimmen
(...) Jeder einzelne Mitwirkende von Flamencos en route ist brillant glänzt sowohl allein als auch im Ensemble. Und was vor allem verblüfft: In «àMiró» verschmelzen abstrakte Malerei, französische Poesie, Klaviermusik von Robledo und Flamencotanz zu etwas völlig Neuem, das irgendwie sprachlos macht. «Man soll dem ersten Moment der eigenen Betroffenheit beim Betrachten eines Werkes oder in der Berührung mit der Natur Bedeutung geben», sagte Joan Miró. Merki hat es mit ihrer Compagnie geschafft, einen solchen Funken beim Publikum zu zünden und es im tiefsten Innern zu berühren.
Ursula Burgherr, Aargauer Zeitung, 28.10.2016


Foto: Alex Spichale

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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