Wawau Adler Group

Erwachsene:20.00€ / Gruppe:17.00€ / < 26 Jahren:10.00

De Klenge Maarnicher Festival 2017. Wawau Adler ist einer der profiliertesten deutschen Gipsy-Jazz-Gitarristen! Wawau Adler: Gitarre Sandro Roy: Violine Hono Winterstein: Rhythmusgitarre Davide Petrocca: Bass

Josef Adler, geboren 1967 in Karlsruhe, in Jazzkreisen international bekannt als Wawau Adler, hat mit 9 Jahren die Gitarre für sich entdeckt. Die ersten Konzerte spielte er mit 13 Jahren. Bis zum 19. Lebensjahr widmete Wawau Adler sich dem Jazz Manouche oder Gypsy-Swing den von Django Reinhardt kreierten Europa Jazz. 1991 erste CD “Wawau Adler - With Body and Soul” erschienen bei Bella Musica, wo er schon an Bebop und Jazzrock anknüpfte.
In den 90er Jahren Konzerte in Deutschland und der Schweiz.
1999 4 Jahre Pause nach einen Schicksalsschlag.
2003 wieder in die Welt des Jazz zurück – erstes großes Konzert auf dem wohl wichtigsten Gypsy Jazz Festival, dem Django Reinhardt Festival Samois sur Seine in Frankreich.
2005 Wawau Adler kommt zurück zum Gypsy Jazz "Back to the Roots".
2006 heißt gleichzeitig sein neues Album “Wawau Adler – Back to the Roots” im Stil von Django Reinhardt.
Mit dabei Holzmanno Winterstein, Joel Locher sowie der Akkordeon Virtuose Marcel Loeffler. Satin Doll Records. Konzerte in Deutschland, Italien, Frankreich.
Jazz Manouche beschert Wawau internationale Bekanntheit – die Musik-Szene in Amerika wird auf ihn aufmerksam. 2007 soll der Erfolg weitergehen mit dem Album “Back to the Roots Vol. 2“, Konzerten in Europa und der Einladung zum Festival ”Django in June Northampton, USA". Zwischen den Konzerten gibt er ein Gypsy Jazz Gitarren Workshop für seine Amerikanischen Fans. Live Radio Show in Albany zusammen mit dem amerikanischen Gitarristen Ted Gottsegen. Die Sendung wurde in 16 US-Staaten übertragen.
2008 weitere Konzerte in Europa, Kanada Tour. Darunter zwei Tage im „Top Jazzclub UPSTAIRS“ Montreal. Weitere Konzerte in Quebec City, Val David und St. Therese. Zwischen den Konzerten die Aufnahme einer von Wayne Nakamura und Denis Chang produzierten DVD “Jazz Manouche – In the Style of Wawau Adler”.
2009 Konzerte in Deutschland, Frankreich, Österreich, Dänemark – darunter drei Auftritte beim Schleswig Holstein Musik Festival.

Hono Winterstein erlernte wie die meisten Sinti das Gitarrenspiel bereits in jungen Jahren. Ganz natürlich beeinflusst von Django Reinhardt und seiner Musik, interessiert er sich dennoch auch für andere Musikstile wie Rock und hört auch gerne Gitarristen wie Jimmy Hendrix, Johnny Winter.
Sein erster Auftritt ist 1978 mit dem Gino Reinhardt Trio zusammen mit Dorado Schmitt. Seither hat er zusammen mit Dorado und Samson Schmitt, Patrick Saussois, Tchavolo Schmitt und anderen viele Alben aufgenommen. 2001 engagiert ihn Bireli Lagrene für sein neues „Gipsy Project“.
Tom Lord zufolge war Winterstein von 1985 bis 2014 an elf Aufnahmesessions beteiligt, außerdem mit Wawau Adler, Martin Weiss, Adrien Moignard, Sara Lazarus (It‘s All Right with Me) und Marcel Loeffler (Around Gus Dreyfus 2010).

Sandro Roy
„ER HAT DURCHAUS DEN WUNDERKIND-TOUCH, ER ZIEHT SUPERLATIVE AN WIE EIN MAGNET. (…) GEBT DEM JUNGEN MANN, WAS IHR WOLLT, EIN VIOLINKONZERT VON BACH ODER GLASUNOW, EINEN JAZZSTANDARD A LA THAD JONES‘ A CHILD IS BORN, SARASATES ZIGEUNERWEISEN ODER WAS INNIG WIENERISCHES VON KREISLER – SANDRO ROY, DER 20JAHRIGE AUGSBURGER, NIMMT ES SCHEINBAR BEDENKENLOS MIT JEDER MUSIKALISCHEN HERAUSFORDERUNG AUF. UND JEDE BESTEHT ER BRAVOUROS. (Alex Schmitz)

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass mit dem zwanzigjährigen Sandro Roy ein vielversprechender Musiker herangereift ist, von dem die Musikwelt bald viel hören wird. Ein klassisch ausgebildeter Geiger, der mit dreizehn Erster war bei dem bundesweiten Wettbewerb Jugendmusiziert. Er ist aber auch ein Jazzer, der schon mit Bireli Lagrene oder Stochelo Rosenberg gespielt und eine eigene Band hat. Er machte sein Debut beim Rheingau Musikfestival und beim St. Ingbert Jazz im März 2015 und hat bereits eine Einladung aus Northampton bei Boston, USA erhalten, um im kommenden Sommer dort zu spielen – und Gypsy-Jazz zu unterrichten! Seine erste CD "Where I Come From" liegt bereits vor, veröffentlicht bei Skip Records.
Auf der einen Seite zeigt Sandro Roys Vita jene Parallele mit der von einigen bereits „gemachten“ klassischen Solisten: früherkanntes Talent, behutsame Förderung durch Eltern, erstklassige Ausbildung (bei Jens Ellermann, Lehrer von Midori oder Nigel Kennedy), Preisträger wichtiger Wettbewerbe (Bundespreis Jugendmusiziert mit dreizehn), erfolgreiche Auftritte als Solist (Glasunow- Violinkonzert in München und Augsburg).
Sandro Roy durchlief aber auch eine andere musikalische Erziehung, die ihn zu einem universellen Musiker und Performer gemacht hat. Er ist ein klassischer sowie auch ein Jazz-Musiker, er beherrscht die Improvisationskunst, er spielt mehr als ein Instrument und er komponiert. In der musikalischen Familie, wo Sandro aufwuchs, wurde das Spielen und Erlernen von klassischer Musik, Jazz oder welchen Genres auch immer als Selbstverständlichkeit praktiziert. Die unterschiedlichen Genres mit ihrer Komplexität in Harmonie, Rhythmik, Stil und Ausdruck lernte Sandro in sehr frühen Jahren, durch Hören kennen, noch bevor er lesen und schreiben konnte. Während die meisten ihre Vorbilder nur durch Platten oder Konzerte kennen, erlebte der junge Sandro häufig berühmte Musiker hautnah zum Anfassen und familiär im elterlichen Wohnzimmer musizieren. Die ersten Bogenstriche machte so der zweijährige Sandro mit Hilfe des vor allem in Osteuropa so verehrten Gypsyviolinisten Sanyi Jaroka. Und von keinem Geringeren als von dem zu den weltbesten Gitarristen Bireli Lagrene, der ebenso häufig da war, bekam Sandro die wichtigsten und die nachhaltigsten Impulse zur Improvisation – und zum Gitarrenspielen. Denn Sandro Roy ist neben Violinist auch ein bühnenreifer Jazz-Gitarrist! Mit der ersten CD "Where I Come From" zeigt Sandro Roy gekonnt und selbstbewußt seine Vielfältigkeit. Sie enthält eigene Komposition J.L.Swing genauso Jazz-Standards wie Miles Davis‘ Tune Up, A. C. Jobims Triste, H. Mancinis Two For The Road oder aber Klassik-Hits wie Zigeunerweisen oder Caprice Viennois.

Davide Petrocca Der italienische Bassist Davide Petrocca, längst kein Unbekannter mehr, begann seine Laufbahn in der Band seines Bruders Lorenzo Petrocca. Wenig später landete er bereits in den renommierten Bands von Bireli Lagrene und Charlie Antolini. Von 2000 bis 2004 ging er mit dem New Yorker Pianisten Monty Alexander auf Welttournee. Seit dem 10. Lebensjahr, und dies bis zu seinem 18., erhielt Davide Petrocca klassischen Gitarrenunterricht und E- Bass an der Musikschule Stuttgart. Mit 18 entdeckt er den Kontrabass, welcher neben dem E-Bass zu seinem Hauptinstrument wird. Seit dem 20. Lebensjahr ist er als freischaffender Kontra- und E-Bassist sowie als Gitarrenlehrer tätig. Und dies in den Bereichen Jazz, Rock, Pop, Latin und Crossover.
Er absolvierte sein Kontrabass-Studium von 1999 bis 2004 bei dem Bassisten Niels Henning Oertsted Pedersen in Kopenhagen/Danemark.

Dauer: 45' Pause 45'

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

Kalender

10 Jahre

Dance, theatre, music & conferences all year round in the north of Luxembourg.


Newsletter

Saalplan

Aufgrund der steigenden Nachfrage unseres Publikums wurde unser Saal vergrößert. Hier können Sie unseren neuen Saalplan als PDF-Datei herunterladen.

Presse-Bereich

connexion

Pressematerial finden Sie, wenn verfügbar, bei der jeweiligen Vorstellung unter „Presse“.

Ungültige E-mail oder Passwort. Es kann sein, dass das Konto noch nicht freigeschaltet wurde.

Anmeldung beantragen
Bei ihrer Anmeldung ist ein Fehler aufgetreten. Bitte überprüfen Sie ihre Angaben.
Ihre Anmeldung ist gespeichert. Ihr Konto wird demnächst freigeschaltet.