Künstlerische Leitung: Bertrand Gröger. Mit Kompositionen von: Herbie Hancock, Pat Metheny, Keith Jarret, Hector Martignon, Olivia Trummer, Esbjörn Svensson Trio, Nele Pfleiderer.
Kaum eine Entwicklung im Jazz hatte eine vergleichbare Breitenwirkung wie seine Verschmelzung mit Rock, Funk und Latin zu „Fusion“ – Musikerpersönlichkeiten wie Miles Davis oder Pat Metheny und bahnbrechende Kompositionen wie Joe Zawinuls „Birdland“ sind bis heute im kollektiven Bewusstsein verankert. Mit seinem neuen Programm „Infusion“ erschließt sich der Jazzchor Freiburg diesen vitalisierenden Stilmix des instrumentalen Jazz. Begleitet wird der Chor dabei von seinem bewährten Jazz-Trio aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug.
Der Jazzchor Freiburg steht für hohe Chorkultur, innovative Projekte und mitreißende Konzerte.
1990 von Bertrand Gröger gegründet und seither geleitet, ist er der Jazzchor Deutschlands. Er bringt Menschen mit unterschiedlichen musikalischen Interessen und Hörgewohnheiten zusammen – Jazzliebhaber, Chorfans, Klassikpublikum – und das weltweit. Ausgedehnte Tourneen führten den Chor in viele Länder Europas und Asiens. Die Konzerte sind immer ein Erlebnis der besonderen Art, seien sie vom Chor allein oder mit Gästen (etwa Bobby McFerrin, Swingle Singers, Torun Eriksen), mit Band oder sogar Orchester (etwa Bamberger Symphoniker, Orchestre Philharmonique de Strasbourg).
Pressestimmen
"Die Vor-Premiere der beiden Modern-Jazz-Stücke von Keith Jarret und Esbjörn Svenson jedenfalls zeigen den Jazzchor in einer ganz anderen Klangfarbe. Perfekte Sangeskunst, die schaudern ließ, die in ihrem Satzgesang an Choräle erinnerte. (...) Und der Chor singt im Stile einer Kantorei seine Version des sagenhaften Köln-Konzerts des amerikanischen Pianisten. Sie sind aus der Reihe gefallen mit diesen Stücken, haben Neues gewagt und überzeugt."
Badische Zeitung, 31. Oktober 2016
"Die so erzielte rhythmische Präzision und Akuratesse ist praktisch nicht mehr steigerbar und bewirkte eine scheinbare Leichtigkeit im Gesang, die in Wahrheit sicherlich so einfach gar nicht ist.“
Südkurier, 2016
