Federspiel - Brass up

Erwachsene:25.00€ / Gruppe:20.00€ / < 26 Jahren:12.00

Kreativität, Spontanität und Spielwitz schöpfen aus der Schatzkammer der volksmusikalischen Traditionen. Verzaubernde Musik, verführerisch, überwältigend, herzzerreißend! Preis der deutschen Schallplattenkritik: FEDERSPIEL gewinnt in gleich zwei Kategorien der Bestenliste 1/2017 (Kategorien: Grenzgänge & Traditionelle ethnische Musik)

Simon Zöchbauer | Trompete, Zither
Frederic Alvarado-Dupuy | Klarinette
Philip Haas | Trompete
Ayac Iuan Jiménez Salvador | Trompete
Matthias Werner | Posaune
Thomas Winalek | Posaune
Roland Eitzinger | Tuba

Das Beste aus bislang 12 Jahren Federspiel!

Federspiel nähert sich der volksmusikalischen Tradition von allen Seiten – geografisch wie stilistisch. Im Spannungsfeld von Frankreich, Balkan und Lateinamerika ist die heimische Musik gut aufgehoben, wird im Vergleich gefordert und gefördert. Diese Tradition ist eine wunderbare Schatzkammer an Melodien, Tänzen, Rhythmen. Eine zeitlos verzaubernde Musik, verführerisch in den Feinheiten, überwältigend in der Kraft, herzzerreißend in der Einfachheit: die ganze Welt in parallelen Terzen.

Ein siebenköpfiges Ensemble, das Blasmusik neu definiert: Schier unheimliches Können trifft auf die nötige jugendliche, charmante „Frechheit“ in Spiel, Arrangements und im Auftreten. Kreativität, Spontanität und Spielwitz werden von den Mitgliedern des Bläserensembles Federspiel großgeschrieben. Volksmusik aus Österreich, seinen Nachbarländern und auch darüber hinaus ist der Ausgangspunkt ihrer Konzerte. Die Musiker bearbeiten die Melodien, improvisieren darüber und lassen sie in ihrem ganz spezifischen Sound neu erklingen – immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie.

Die Gruppe Federspiel wurde 2004 in Krems an der Donau gegründet. Rudi Pietsch gab der Gruppe von Beginn weg entscheidende Impulse: er studierte mit der Gruppe originale Volksmusik ein, die speziell auch für die Besetzung des Ensembles arrangiert wurde. So lernten die jungen Musiker viele Facetten und Interpretationen der österreichischen Volksmusik kennen, wobei sich die Aufmerksamkeit bald auch auf die Musik der ehemaligen Kronländer Österreich-Ungarns richtete. Somit gehört neben den vertrauten Polkas, Walzern und Märschen auch der Csárdás aus Ungarn und der Slowakei zur musikalischen Sprache von Federspiel. Auf diversen Kursen und Seminaren erweiterte Federspiel seinen musikalischen Horizont und sein Repertoire im Kontakt mit Musikerinnen und Musikern aus vielen Teilen der Welt: so mit Frank London, der als Klezmer-Trompeter die Musik Osteuropas und des Balkans einbrachte, den Schweizer Noldi Alder, dem Freestyle Jazzmusiker Franz Hautzinger, mit Leonhard Paul, Gerhard Füssl, Bernard Garaj aus der Slowakei, Norbert Hauer, Albin Paulus und vielen anderen.

Aus der Verbindung mit der traditionellen österreichischen Volksmusik entstand somit ein eigener Musikstil. Geprägt ist die musikalische Signatur von Federspiel aber vor allem durch die Herkunft und den Hintergrund jedes einzelnen Musikers – all diese (musik-) biografischen Elemente fließen unweigerlich in die Gruppe ein. Zur Musik Federspiels gehören daher Arrangements traditioneller mexikanischer Musik genauso wie die Zither als Soloinstrument oder der Jodler von der Großmutter...

Einen Gattungs- oder Genrebegriff gibt es dafür nicht, terminologische Festlegungen à la „Volksmusik“, „Weltmusik“, „traditionelle“ Musik verfehlen ihr Ziel. So ist der Stil des Ensembles denn auch mit seinen eigenen Namen am besten beschrieben: Federspiel.

Simon Zöchbauer | Trompete, Zither
ist ein österreichischer Trompeter, Komponist, Improvisator, Sänger und Zither-Spieler. 1988 in Herzogenburg in Niederösterreich geboren, studierte er von 2008-2015 Konzertfach Trompete an der Universität für Musik und darst. Kunst Wien, sowie bei Prof. Reinhold Friedrich in Karlsruhe und in New York City. Simon Zöchbauer ist international mit den Ensembles Federspiel und Ramsch und Rosen als Composer-Performer tätig.

Frederic Alvarado-Dupuy | Klarinette
machte seine ersten musikalischen Gehversuche in Wien, wo er auch geboren wurde. Nach der Matura am Musikgymnasium begann er bei Matthias Schorn Klarinette an der Konservatorium Wien Privatuniversität zu studieren. Neben Federspiel ist er auch noch in der Volksmusikgruppe „brauch:tanz“ tätig.

Philip Haas | Trompete
hat seine musikalischen Wurzeln in seiner Heimat Katzelsdorf in Niederösterreich. Nach der Matura am Musikgymnasium Wien wechselte er ins Hauptstudium an der Universität für darstellende Kunst Wien, Konzertfach Trompete. Danach auch Beginn des pädagogischen Studiums.

Ayac Iuan Jiménez Salvador | Trompete
In jungen Jahren von Mexiko City nach Mautern an der Donau übersiedelt. Was die zwei Kulturen gemeinsam haben? Die Trompete natürlich. In Österreich mit der Blasmusiktradition groß geworden, hat er den Klang der Mariachi nie vergessen können. Diese Erfahrung fließt hörbar in sein Schaffen mit ein, gemeinsam mit anderen Interessensgebieten, die von der Biologie bis zur elektronisch experimentellen Musik reichen.

Matthias Werner | Posaune studiert an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Posaune (Klassik) bei Franz Geroldinger und Gesang (Popularmusik) bei Juci Janoska. Als Musiklehrer ist er in der Musikschule Wachau tätig. Er komponiert und arrangiert für die FEDERSPIEL und die "MatthiasWernerBand".

Thomas Winalek | Posaune
studiert Posaune an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei Otmar Gaiswinkler und Erik Hainzl. Er sammelte Erfahrung bei diversen Wiener Orchestern, unter anderen bei den Wiener Symphonikern. Als Lehrer ist Thomas an der Musikschule Hollabrunn tätig.

Roland Eitzinger | Tuba
geboren 1989 in Salzburg. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von vier Jahren mit Violine und Klavier. Erster Tubaunterricht mit zehn Jahren bei Mag. Gerhard Füßl am Musikum Salzburg. Tubastudium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Josef Steinböck und an der Bruckner Privatuniversität in Linz bei Wilfried Brandstötter.

Dauer: 45 Minuten (erste Hälfte) Pause 45 Minuten (zweite Hälfte)

Cube 521 1-3, Driicht, Marnach, Luxembourg

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