Die Urstimmen, das sind die stimmlichen Organe von vier jungen Künstlerinnen und Künstlern. Die Urstimmen, das sind vielseitige und witzige Kompositionen aus A-Cappella und Schauspiel. Sie sind cool. Sie sind sexy. Sie sind die Superhelden. Surreal im Spiel, begnadet in verwandlungsreicher Körpersprache, unheilig im Ausdruck. Ausgefeilt in Lautmalerei improvisiert und experimentiert das Quartett mit allen nur erdenklichen Stilen und Genres.
Nach dem musikalischen Heldenerfolg «the fantastic foUr stimmen», zerlegen nun die Urstimmen singend und spielend die menschliche Beziehung bis ins kleinste Atom. Warum eigentlich sollten die Beziehungen zwischen den Menschen reibungslos funktionieren? In ihrem neuen Programm «Beziehungsweise» lassen sie sich auf Biegen und Brechen, mit Haut und Haar aufeinander ein —jodelnd und jauchzend, trällernd und tönend, sinnlich und sarkastisch disharmonisieren sie die Harmonie von Beziehung.
Die Urstimmen verschmelzen Szenisches, Textliches und Musikalisches zu einem Guss aus sprühendem Witz und feiner Ironie. Sie sind sich für keinen Schlager zu schade und für keine Arie zu schlecht. „Monty Python lässt herzlich grüssen.“
Mit ihren Instrumenten – Körper und Stimme – spinnen sie das Netz aus feiner Ironie und Unterhaltung, aus wortschöpferischer Erquickung und musikalischem Tiefsinn. Ein Netz, in das sich das Publikum gerne einwickeln lässt.
Gewinner des Comedy- und Publikumspreises am Internationalen A-cappella-Festival Vokal.Total Graz 2012.
Pressestimmen
"... der Sound der Urstimmen ist ausgefeilt und komplett. Das Klangbild reich. Die musikalische Vielseitigkeit grandios ... das Repertoire der Urstimmen überschreitet die Grenzen der Genres..." Jacqueline Lausch, Oltener Tagblatt
"... Urstimmen! So much fun, so professional, such nice people..." Andrea Figallo, Wise Guys
"... If the perform at a venue near you, you just have to go and see them. It is an experience of a lifetime..." Anders Jalkeus, The Real Group
"... vor den Urstimmen ist nichts und niemand sicher..." Livia Büchler, St. Galler Tagblatt
